Stadtwerke zählen zu den tragenden Säulen unserer Städte: Sie sichern Energieversorgung, Mobilität und Lebensqualität. Leider gilt ihr Image oft als verstaubt. Doch wer einen Blick auf die aktuellen Stellenangebote wirft, erkennt schnell – hier findet gerade ein massiver Wandel statt!

Ja, Monteure, Busfahrer und Bademeister werden weiterhin gebraucht. Aber die Liste der neuen Berufsbilder liest sich heute ganz anders:

  • Meteorologen, Analysten, Data Scientists,
  • Programmierer, Trendscouts, Risikomanager oder
  • Modellierer von Power Purchase Agreements (PPAs) sind gefragt.

Die Anforderungen steigen und Stadtwerke konkurrieren plötzlich mit der Industrie um hochqualifizierte Fachkräfte. Warum dieser Wandel?

Digitalisierung fordert Veränderungen

Routineaufgaben wie Sachbearbeitung werden zunehmend durch KI und Automatisierung ersetzt. Effizienter, schneller und rund um die Uhr verfügbar – Technologien wie Bots sind die neuen „Kollegen“. Was bleibt, sind komplexe Aufgaben, die Top-Talente benötigen.

Das bringt Herausforderungen: Attraktivität als Arbeitgeber und Wettbewerb um die besten Köpfe.

Der entscheidende Faktor: Arbeitgeberattraktivität

In Sachen Unternehmensgröße und Entwicklungsmöglichkeiten können große Stadtwerke locker mit Industrieunternehmen mithalten. Die Stadtwerke in München, Köln, Hannover, Frankfurt oder Düsseldorf erzielen beeindruckende Milliardenumsätze. Doch auch die kleineren Versorger sind längst selbstbewusst geworden: Ein kommunales Unternehmen am Bodensee hebt zum Beispiel seine Autonomie und die idyllische Lage als klare Standortvorteile hervor.

Wie attraktiv ein Stadtwerk ist, bestimmt das Management! Ein modernes, innovatives Unternehmen, das Begeisterung entfacht, wird Fachkräfte gewinnen. Doch selbst das reicht nicht, wenn an einer entscheidenden Stellschraube gedreht werden muss:

Tarifgebundene Gehaltsstrukturen – Ein Dilemma?

Hier stoßen Stadtwerke oft an Grenzen. Ich erlebe immer wieder, dass spannende Kandidaten abspringen, weil es am Jahresgehalt hapert – oft nur um ein paar hundert Euro. Der Satz „Das sprengt unser Gehaltsgefüge“ kommt mir da leider allzu bekannt vor.

Außertarifliche Arbeitsverträge und Transparenz können die Lösung sein.

Warum nicht von Anfang an offen kommunizieren? Neue, hochspezialisierte Rollen rechtfertigen auch eine entsprechende Vergütung. Die Qualität der Belegschaft entscheidet schließlich über die Zukunftsfähigkeit der Stadtwerke!

Recruiting braucht Profis – Unser Ansatz

Eine einfache Stellenanzeige? Reicht nicht mehr. Um die besten Fachkräfte zu finden, braucht es Expertise, Netzwerke und Branchenverständnis. Und hier kommen wir ins Spiel:

@Masterpiece Executive Search Advisors – Wir rekrutieren passgenau!

  • Jahrzehntelanges Branchenwissen – wir verstehen die Energiewirtschaft
  • Exzellente Kontakte und Netzwerke
  • Die Fähigkeit, auch Branchenfremde für die Energiebranche zu begeistern

Lassen Sie uns gemeinsam die Attraktivität der Stadtwerke weiter steigern und sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie Fach- und Führungskräfte für Ihre Transformation gewinnen wollen.